Branchenlösungen

Sicherheit in der Trinkwasserversorgung

Wie sicher ist unsere Trinkwasser Infrastruktur?

In der Vergangenheit trug das Personal ganze Schlüsselbunde mehr oder minder unkontrolliert mit sich herum – solch eine Sicherheitslücke ist nicht akzeptabel, wenn es sich um die hochsensible Nationale Infrastruktur der Trinkwasserversorgung handelt“ bemerkte Martin Haevey, Security Manager von Bristol Water – „Wir wussten, wir mussten dringend etwas hinsichtlich eines effektiven Schlüssel Managements unternehmen – ein wahrhaft weltweites Problem – Traka ermöglichte es uns diese Problematik zügig und effektiv zu lösen“.

Die installierten Traka-Systeme stellen eine absolute Nachvollziehbarkeit und lückenlose Protokollierung der Bewegungen aller Schlüssel in der gesamten Organisation zur Verfügung. Kein kritischer Schlüssel oder Schlüsselbund kann mehr entnommen oder zurückgebracht werden, ohne das darüber die Sicherheitszentrale und der Sicherheitschef informiert ist. Bristol Water ist eines von 25 Trinkwasser-Versorgungsunternehmen in Groß Britanien (UK). Es versorgt über 1.000.000 Verbraucher im Einzugsgebiet um Bristol. Als ein wichtiger Teil der Nationalen Infrastruktur verwaltet Bristol Water insgesamt 14 Wasserreservoires, 16 Aufbereitungsstationen, 164 Pumpstationen und 139 Speicher Reservoire welche allesamt sowohl gegen unerlaubten Zugang und terroristische Aktivitäten geschützt werden müssen, als auch die allgemeinen Gesundheitsbestimmungen erfüllen müssen hinsichtlich Wartung der Maschinen und Reinigung der Infrastruktur. Martin Harvey sagte weiterhin … „es ist zwingend, dass wir Alles unternehmen müssen was technisch und organisatorisch möglich ist um sicherzustellen, dass unsere sensible Infrastruktur und damit auch unsere Kunden bestmöglich gesichert sind“.

Dies wurde sichergestellt, durch die Installation von elektronischen Traka-Schlüsselschränken, welche über ein Wide-Area-Network (WAN) direkt online mit der Sicherheitszentrale verbunden sind. Dadurch besitzt die Sicherheitszentrale jetzt einen unmittelbaren und lückenlosen Überblick über sämtliche Schlüssel- und Objektbewegungen. Eine signifikante Steigerung des Sicherheitsgrades gegenüber dem früheren Zustand ist das Ergebnis.

Der zweite positive Effekt ergibt sich aus der Dezentralisierung des Schlüssel-Managements. Die Position der einzelnen Schlüsselschränke wurde so gewählt, dass das Servicepersonal nicht mehr weiter als 8-16 Kilometer zwischen den Schlüsseldepots und den zugehörigen Servicestelle fahren. Eine erhebliche Reduktion von Personal und Fahrtkosten war das betriebswirtschaftlich positive Ergebnis. Jeder Schlüsselbenutzer ist jetzt protokolliert, verantwortlich und kann leicht verifiziert werden.

Traka – erzeugte eine Kulturänderung im Unternehmen“

Früher war das Personal gewohnt, einfach in eine Jackentasche zu greifen und irgendwelche Schlüssel herauszunehmen. Irgendjemand trug immer irgendwelche Schlüssel mit sich herum. Traka hat dem gesamten Prozess der Schlüsselbewegungen eine nachvollziehbare Ordnung gegeben – jede Person ist jetzt selbstverantwortlich für ihre Handlungen.

Warum fiel die Entscheidung auf Traka?

Martin Harvey erklärt: „Wir kamen mit Traka zuerst auf der IFSEC in Kontakt … und erkannten sehr schnell, dass unser existierendes System nicht die Sicherheit und Funktionalität des Traka-Systems erreicht … sodass wir, nach einer gründlichen Marktanalyse, uns entschieden ein System als Pilot-Projekt einzusetzen. Die Testphase war direkt sehr erfolgreich und somit entschied sich die Geschäftsleitung das gesamte Unternehmen mit Traka-Systemen auszurüsten.

Wer verwaltet das Traka-System und wie einfach ist die Benutzung ?

Die tägliche Benutzung des Traka-Systems ist sehr einfach da die vorhandenen Kartenleser in die Schlüsselschränke integriert wurden, das zuständige Personal die gewohnten Mitarbeiterkarten direkt weiterverwenden konnten und somit keine Umgewöhnungsphase eintrat. Da die einzelnen Mitarbeiter nicht zentral wohnen mußte gewährleistet sein, daß im Notfall jede berechtigte Person auf alle Schränke Zugriff besitzt. Dies wurde über die WAN-Vernetzung realisiert. Zentral werden alle elektronischen Schlüsselschränke von einem eingewiesenen Administrator von der Sicherheitszentrale aus gewartet und überwacht. Dieser ist für die Zuweisung und die Löschung entsprechender Benutzer zuständig, sowie für die Überprüfung der Management Reports. Dank der selbsterklärenden graphischen Softwareoberfläche ist es sehr einfach Änderungen in der Schlüsselstruktur oder in der Benutzerberechtigung durchzuführen. Für eventuelle Rückfragen hilft ein kurzer Anruf beim Support.

(Bildquelle: Traka UK)

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Redaktion Prosecurity

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